Psychotherapie (auf Grundlage des Heilpraktikergesetzes)

Illustration Psychotherapie

Suggestionstherapie

Nach einem fundierten Erstgespräch, bei dem die Beschwerden und Probleme sowie das Umfeld der Patientin bzw. des Patienten besprochen werden, wird ein individueller und zielgerichteter Therapieplan erstellt. Je nachdem, welche Therapieform für die Patientin bzw. den Patienten am besten passt, wird diese persönlich zugeschnitten und durchgeführt.

Besonders bei Anpassungsstörungen, Ängsten und Panikattacken ist die Suggestionstherapie nach Dr.­­ h. c. Michael Barten-Renon eine sehr bewährte Therapieform. Sie berücksichtigt besonders die aktuellen, neurobiologischen Forschungsergebnisse und ist eine Therapietechnik, mit deren Hilfe sich belastende Gefühle von der Schock auslösenden Ursache entkoppeln lassen.

Dadurch besteht die Möglichkeit, dass Phobien (z. B. Redeangst, Prüfungsangst) oder Panikattacken sowie Anpassungsstörungen (z. B. Trauer, Trennung, Mobbing), je nach Schweregrad, bereits nach wenigen Sitzungen aufgelöst werden können.

Die Therapie ist ein festgelegter Prozess, der im Unterbewusstsein wie ein Code funktionieren soll. Hierbei wird ein Skript verwendet, das um die Ursachen und Symptome der Erkrankung ergänzt wird. Die Gefühle werden in ein Format umgewandelt, das im Gehirn effektiv verarbeitet werden kann. Dies geschieht bei vollem Bewusstsein und unter Mithilfe des Betroffenen.

Die Medizin geht davon aus, dass die Art und Weise des eigenen Denkens bestimmt, was man fühlt und wie man sich verhält. Durch die direkte Behandlung des Gefühls kann der Betroffene sich an das Geschehnis neutral erinnern und dieses selbstständig verarbeiten. Erinnerungen oder Konfrontationen mit den auslösenden Situationen können ungehindert erlebt und der Umgang damit neu erlernt werden.

Anwendungsgebiete

Panikstörungen

  • Panikattacken
  • Angst vor der Angst
  • Innere Unruhe

Soziale Phobie

  • Angst vor Menschenansammlungen
  • Prüfungsangst
  • Redeangst
  • Versagensangst
  • Angst vor neuen Herausforderungen
  • Vermindertes Selbstwertgefühl

Spezifische (isolierte) Phobie

  • Angst vor Spinnen, Hunden, Schlangen etc.
  • Flugangst
  • Angst vor dem Autofahren
  • Höhenangst
  • Angst vor geschlossenen und engen Räumen
  • Zahnarztangst, Furcht vor Spritzen
  • Existenzangst

Anpassungsstörungen

  • Trauer, Tod eines Angehörigen
  • Trennungsschmerz
  • Scheidung, Beziehungsprobleme
  • Mobbing in der Schule / am Arbeitsplatz
  • Krankheit eines Angehörigen / eigene Erkrankung
  • Verlustangst

Essstörungen

  • Bulimie

Posttraumatische Belastungen

  • Missbrauch
  • schwere Schwangerschaft / Geburt

Kontaktformular

„Was wir erlebt, gelernt und erfahren haben prägt unser Leben und spiegelt

sich in unseren Gefühlen und Emotionen wider.

 

Daraus entsteht unser Verhalten in den verschiedensten Situationen.

Auch Ängste und destruktive Verhaltensweisen lassen sich darauf zurückführen.

 

Diese Gefühle, Ängste und Emotionen können aufgrund

unverarbeiteter Ereignisse unser Leben negativ beeinflussen.“

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